Ausschuss Wilhelmine

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Was ist...

Der Ausschuss Wilhelmine ist das vom StuPa geschaffene Kontrollorgan fuer die Initiative Kopfbau.

Hintergrund fuer die Existenz dies Ausschusses ist die grundsaetzliche Organisation der Initiative. Um so wenig wie moeglich Hemmschwellen bei der Mitwirkung an Projekten fuer Neulinge zu errichten, verzichtet die Initiative auf eine starre Mitgliederstuktur. Dies bedeutet, dass jeder Studierende an der htw auf den Sitzungen der Initiative Antrags- und Stimmberechtigt ist. Jeder kann sich also, ob gewaehlt oder nicht, mit seinen Ideen, Wuenschen und Ueberzeugungen einbringen. Diese Struktur bietet jedoch auch Angriffsflaeche fuer "Stoerer" und Chaoten. So koennte theoretisch eine Gruppe gleichgesinnter auf einer Sitzungen auftauchen und mit einer ueberwaeltigenden Stimmzahl "Schwachsinn" in form eines Antrages einbringen und durchsaetzen.

Damit dies nicht geschieht, wurde der Ausschuss Wilhelmine gegruendet. Seine Aufgabe ist es, die Beschluesse der Initiative auf ihren Inhalt zu Pruefen, die Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten und die Einhaltung der formalen Regeln der Studierendenschaft sicher zu stellen.

Der Ausschuss selbst kann keine Beschluesse kreieren. Auch kann er die Beschluesse der Initiative nicht abaendern. Sofern sinnvoll, kann er jedoch die Bewilligung/Bestaetigung eines Beschlusses der Initiative unter gewisse Bedingungen stellen oder Anmerkungen zu diesen formulieren.

Der Ausschuss setzt sich aus Vertretern aller gewaehlter Organe der Studierendenschaft zusammen, die im Kopfbau ansaessig sind. Dies sind die Fachschaften der Fachbereiche 1,2 sowie 4 und 5, der AStA, das StuPa sowie der HHA.